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1881
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Gründung der Fabrik, damals noch zur Herstellung von Stickmaschinen
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1895
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Umwandlung in „Vogtländische Maschinen-Fabrik AG“, ab 1915 zusätzliche Fertigung von LKW`s und Autobussen Marke „VOMAG"
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1922
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6.000 Mitarbeiter,
im Bereich Stickmaschinen, größter europäischer Hersteller, Aufbau einer Abteilung Sonderfeinbohrwerkzeuge, später Entwicklung und Produktion von Sondermaschinen
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1936
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Entwicklung und Herstellung von allein 40 Bauvarianten Feinbohrmaschinen
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ab 1943
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Entwicklung, Konstruktion und Bau von Transferstraßen für die Produktion von Panzerwannen und anderen Rüstungsgütern
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1945
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Demontage und Sprengung der VOMAG durch die Besatzungsmächte
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1948
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Gründung der „Maschinenfabrik VOGTLAND“ als volkseigener Betrieb mit Personal und Know-how der VOMAG
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| 1953 |
Umfirmierung in „Werkzeugmaschinenfabrik VOGTLAND“, Produktion von Sondermaschinen
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1958
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Umzug in ein neues Betriebsgelände mit
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Umzug 10ha Grundfläche und 20.000 m² Hallenfläche, Lieferung von Sonder- maschinen und Transferstraßen vorwiegend in die ehemaligen GUS-Staaten
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1990
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Umwandlung in eine GmbH mit 1.200 Mitarbeitern, Ausrichtung auf die Zielkunden Automobil- und -Zulieferindustrie, weltweites Agieren |
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2006
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Im Zuge des Eintritts neuer Gesellschafter Übertragung des Geschäftsbetriebes auf die WEMA VOGTLAND GmbH
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